Browserbasiert
Keine lokale Programminstallation nötig; der Zugang erfolgt über die Invoify-Webanwendung.
Invoify läuft als Webanwendung im Browser auf dem Mac. Du erstellst Angebote und Rechnungen, prüfst PDF und deutsche E-Rechnung, versendest über dein SMTP-Postfach und verfolgst Zahlungen. Eine native macOS-App, Offline-Nutzung und automatischer Bankabgleich werden nicht behauptet.
Keine lokale Programminstallation nötig; der Zugang erfolgt über die Invoify-Webanwendung.
Vorschau, Öffnen, Download und Druck stehen im Browserprozess bereit; die lokale Ablage folgt der Mac-/Browser-Einstellung.
ZUGFeRD und XRechnung werden aus freigegebenen Rechnungsdaten erzeugt und technisch validiert.
Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung bleiben als verbundene eigene Dokumente erhalten.
Manuelle Zahlungen, Teilzahlungen, Restbetrag und deutsches Mahnwesen sind verfügbar.
Kein eigener Offline-Modus, keine Finder-/Apple-Mail-Erweiterung und kein automatischer iCloud-Sync.
Für den Mac ist nicht entscheidend, ob eine Software aus dem App Store stammt, sondern ob der komplette Rechnungsprozess im verwendeten Browser zuverlässig funktioniert. Dazu gehören Entwurf, Pflichtfeldprüfung, PDF-Vorschau, Versand, E-Rechnung, Zahlung und Korrektur. Eine browserbasierte Lösung ist auf macOS ohne lokale Programminstallation nutzbar, setzt aber eine stabile Internetverbindung und einen unterstützten aktuellen Browser voraus.
Invoify ist eine Webanwendung und keine native macOS-App. Es gibt keinen eigenen Offline-Modus, keine Finder-Erweiterung und keine besondere Integration in Apple Mail oder iCloud. PDFs lassen sich im Browser anzeigen, öffnen oder herunterladen; E-Mails werden über das in Invoify konfigurierte SMTP-Postfach versandt. Diese Grenzen müssen vor der Auswahl genauso getestet werden wie die sichtbaren Funktionen.
Kurzantwort: Invoify passt auf dem Mac, wenn du Rechnungen browserbasiert erstellen, als PDF oder deutsche E-Rechnung ausgeben und mit Angeboten, Zahlung sowie optional Warenwirtschaft verbinden möchtest. Eine native Mac-App oder Offline-Rechnungssoftware ist es nicht.
Ein kurzer Pilot auf dem tatsächlich verwendeten Mac ist belastbarer als ein allgemeines Kompatibilitätsversprechen. Öffne den Editor in deinem aktuellen Standardbrowser, teste Tastaturbedienung, PDF-Vorschau, Downloadordner, Druckdialog und E-Mail-Versand. Mobile Browser und einzelne PDF-Einstellungen können Dateien anders darstellen; deshalb bietet der Produktprozess auch Öffnen und Herunterladen als klare Alternativen.
| Prüfpunkt | Test auf dem Mac | Erwartetes Ergebnis |
|---|---|---|
| Browserzugang | Login und zwei reale Entwürfe im aktuellen Browser | Editor, Vorschau und Listen reagieren vollständig |
| Vorschau, neuer Tab, Download und Druck | Finale Datei bleibt identisch und auffindbar | |
| Testversand über das eigene SMTP-Postfach | Empfänger, Betreff, Anhang und Versandstatus stimmen | |
| E-Rechnung | ZUGFeRD und XRechnung mit Testempfänger | technische Validierung besteht; Übertragungsweg ist separat geklärt |
| Dateiablage | Download, Backup und Wiederfinden | Originaldatei und Export werden nach eigener Richtlinie gesichert |
Nach dem Login werden Firmenstammdaten, Steuerland, Nummernkreise, Bankverbindung, Layout und E-Mail-Einstellungen einmal kontrolliert. Ein Rechnungsentwurf übernimmt Kontakt und Positionen, bleibt aber ohne endgültige Nummer bearbeitbar. Erst beim Fertigstellen prüft Invoify die erforderlichen Angaben, vergibt die Nummer transaktional und friert die PDF-Fassung ein.
Für Deutschland kann aus einer freigegebenen Rechnung zusätzlich ZUGFeRD oder XRechnung erzeugt und technisch validiert werden. Das bedeutet nicht, dass jeder Empfänger jeden Übertragungsweg akzeptiert. Käuferreferenz, Leitweg-ID, Portal, E-Mail oder Peppol müssen je Auftrag geklärt werden; Invoify besitzt keinen eigenen Peppol-Zugang.
Zahlungen lassen sich am Beleg mit Betrag, Datum und Zahlart pflegen. Offene, teilbezahlte und bezahlte Zustände bleiben sichtbar. Es gibt keinen automatischen Bankabgleich. Wer Bankumsätze direkt vom Kreditinstitut übernehmen, buchen und abstimmen möchte, benötigt dafür einen separaten Buchhaltungs- oder Banking-Prozess.
Da der Produktumfang serverseitig bereitgestellt wird, entspricht der fachliche Funktionsumfang im unterstützten Mac-Browser grundsätzlich dem Webprodukt: Kontakte, Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Rechnungen, Zahlung, deutsches Mahnwesen, wiederkehrende Rechnungen, E-Rechnung sowie optionale Warenwirtschaft. Rechte, Mandant, Steuerland und aktivierte Einstellungen bestimmen, welche Bereiche sichtbar und fachlich freigegeben sind.
Browserbasiert heißt nicht automatisch plattformunabhängig in jeder denkbaren Umgebung. Sehr alte Browser, blockierte Skripte, restriktive Downloadregeln, deaktivierte Cookies oder Firmen-Proxys können den Ablauf beeinträchtigen. Ein konkreter Pilot bleibt deshalb Teil der Einführung.
| Bedarf | Invoify auf dem Mac | Grenze |
|---|---|---|
| Rechnung und Angebot | im Browser erstellen, prüfen und finalisieren | keine native macOS-App |
| Vorschau, Öffnen, Download und E-Mail-Anhang | lokale Ablage folgt Browser- und Mac-Einstellung | |
| E-Rechnung DE | ZUGFeRD/XRechnung erzeugen und technisch validieren | kein Peppol- oder Behördenportal-Versand |
| Zahlung | manuelle Zahlungen und Restbetrag am Beleg | kein automatischer Bankabgleich |
| Warenwirtschaft | Einkauf, Bestand, Retoure, Inventur und Mehrlager | kein großes ERP oder Produktionsplanungssystem |
Ein Wechsel beginnt nicht mit dem Löschen der alten Anwendung. Exportiere Kontakte, Artikel, offene Rechnungen, PDFs, E-Rechnungsdateien und gegebenenfalls Buchhaltungsdaten in dokumentierten Formaten. Lege fest, welche Historie aus Aufbewahrungsgründen im alten System oder einem geeigneten Archiv verbleibt. Invoify besitzt kein universelles Migrationswerkzeug für jede Mac-Rechnungssoftware.
Führe anschließend einen Pilot mit wenigen Vorgängen durch: normale Rechnung, E-Rechnung, Korrektur, Teilzahlung und – falls relevant – Angebot mit Folgebeleg. Prüfe Nummernkreis, Rechnungsdatum, Leistungsdatum, Steuerfall, PDF, E-Mail und Export. Der Stichtag muss verhindern, dass derselbe Vorgang in alter und neuer Software als neue Rechnung festgeschrieben wird.
Zum Schluss wird der betriebliche Notfallweg dokumentiert. Da Invoify online arbeitet, brauchst du für Internet- oder Browserstörungen einen Plan für dringende Vorgänge, ohne unkontrollierte Parallelnummern zu erzeugen. Ein lokal gespeicherter Export ist hilfreich, ersetzt aber keine laufende Offline-Funktion.
Invoify wird nicht als native Apple-Software dargestellt. Es gibt keine zugesagte Offline-Nutzung, keine macOS-Menüleisten-App, keinen eigenen iCloud-Sync, keine Apple-Mail-Erweiterung und keine automatische Time-Machine-Konfiguration. Der Browser ist die Oberfläche; lokale Dateiverwaltung und Gerätesicherung bleiben beim Unternehmen.
Invoify ist außerdem keine vollständige Finanzbuchhaltung. Es erstellt keine EÜR, keine Umsatzsteuervoranmeldung und keinen Jahresabschluss und ordnet keine Bankumsätze automatisch zu. Die Rechnungsausgabe kann Daten für einen nachgelagerten Prozess bereitstellen, aber die Buchführung bleibt in der zuständigen Lösung.
Der freigegebene Umfang kostet während des Pre-Launch 0 €. Daraus folgt keine Zusage für einen dauerhaft kostenlosen Volltarif. Vor einer Einführung sind aktueller Preisstand, Exporte, Support, gewünschte Browser und notwendige Ergänzungssysteme zu prüfen.
Die Rechnungs-Pflichtangaben beruhen auf § 14 UStG; der verwendete Computer ändert diese Anforderungen nicht. Produktangaben wurden am 5. August 2026 gegen Weboberfläche, PDF-Fallback, SMTP-Versand, Festschreibung, E-Rechnung, Zahlung und Warenwirtschaft geprüft. Es wird keine pauschale Kompatibilität mit jeder macOS-/Browser-Version versprochen. Nächster Review: Februar 2027 oder früher bei einer Produktänderung.
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