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Lexware Office Alternative

Lexware Office (lexoffice) Alternative: fokussierter abrechnen statt vollständig buchen

Lexware Office ist ein etabliertes Buchhaltungs- und Auftragsökosystem; Invoify ist eine fokussierte Rechnungs- und Warenwirtschaft. Wer EÜR, UStVA, Banking und Steuerkanzlei-Zusammenarbeit braucht, sollte Lexware Office bevorzugen. Wer Ausgangsbelege, E-Rechnung, lesende Shops und Lager verbinden möchte, kann Invoify prüfen. Stand: 31. Juli 2026.

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Entscheidungsweg

In vier Schritten zur passenden Lösung

  1. 1 Benötigte Version bestimmenOrdne deinen Prozess S, M, L oder XL zu, statt den kleinsten Lexware-Einstiegspreis mit einem anderen Umfang zu vergleichen.
  2. 2 Systemgrenze festlegenEntscheide, ob Banking und Buchhaltung in derselben Anwendung liegen müssen oder separat geführt werden.
  3. 3 Ausnahmen testenPrüfe E-Rechnung, Shopimport, wiederkehrenden Vorgang, Mahnsperre und gegebenenfalls Retoure mit realen Daten.
  4. 4 Migration absichernPlane Archiv, offene Belege, Nummernkreis, Datenexport und Kanzlei-Übergabe mit festem Stichtag.

Was der Vergleich beziehungsweise Produktfit belegt

E-Rechnung ab M

Die offizielle Lexware-Seite beschreibt M als Version für Angebote, (E-)Rechnungen und Mahnungen; der frühere XL-Only-Claim ist falsch.

Breite Lexware-Stärke

Banking, Buchhaltung, EÜR/UStVA, Steuerkanzlei-Zugang und mehr als 140 Partner-Erweiterungen sprechen für Lexware Office.

Fokussierte Invoify-Stärke

Ausgangsbelege werden mit Einkauf, Lager, Retoure und Inventur verbunden, ohne eine vollständige Buchhaltung zu behaupten.

Lesende Shopquellen

Invoify liest Shopify und WooCommerce; der Shop bleibt unverändert und Bestände werden nicht zurückgeschrieben.

Spezialrechnungen begrenzt

Invoify besitzt keine vollständige Abschlags-, Anzahlungs-, Sammel- und Schlussrechnungslogik.

Reguläre Preise sichtbar

S 7,90 €, M 12,90 €, L 21,90 €, XL 32,90 € netto pro Monat am Prüftag; Rabatte getrennt.

Direkte Entscheidung

Wann ist Invoify eine Lexware-Office-Alternative?

Invoify ist eine Lexware-Office-Alternative für den Rechnungs- und Warenwirtschaftsprozess, aber kein Ersatz für die vollständige Buchhaltung von Lexware Office. Lexware Office – früher lexoffice – staffelt den Umfang von Belegerfassung und Archiv über Angebote, (E-)Rechnungen und Mahnungen bis zu Buchhaltung, EÜR, Umsatzsteuer sowie erweiterten Rechnungsarten und API. Invoify hält Finanzbuchhaltung bewusst außerhalb und verbindet stattdessen Ausgangsbelege mit Shop- und Lagerabläufen.

Die Suche nach „lexoffice Alternative“ darf deshalb nicht mit einem pauschalen Gewinner enden. Wer Bankabgleich, Steuerkanzlei, Buchungen und Steueranmeldungen in einem etablierten Ökosystem benötigt, sollte Lexware Office ernsthaft bevorzugen. Wer diese Tiefe nicht braucht und Warenfluss, E-Rechnung sowie lesende Shopify-/WooCommerce-Quellen priorisiert, kann Invoify als fokussierten Gegenentwurf testen.

Wichtig: Die frühere Behauptung, E-Rechnungen seien bei Lexware Office erst im XL-Tarif möglich, ist falsch und wird hier ausdrücklich nicht verwendet. Die offizielle Preisseite nennt Angebote, (E-)Rechnungen und Mahnungen bereits für Version M.

Objektive Kriterien

Lexware Office und Invoify im Vergleich

Die Preise sind reguläre Nettopreise pro Monat laut offizieller Seite am Prüftag; zeitlich begrenzte Rabatte werden nicht als Dauerpreis dargestellt. Funktionen werden nach Produktkategorie beschrieben, nicht mit erfundenen Häkchen bewertet.

KriteriumLexware OfficeInvoify
ProduktschwerpunktCloud-Buchhaltung und Auftragsbearbeitung mit vier Versionen und breitem Partnerökosystem.Rechnungs- und Warenwirtschaftssoftware ohne vollständige Finanzbuchhaltung.
E-RechnungErfassen strukturierter E-Rechnungen; Erstellen und Übermitteln von ZUGFeRD/XRechnung laut Versionsvergleich. Version M wird als Tarif für Angebote, (E-)Rechnungen und Mahnungen beschrieben.Erzeugt ZUGFeRD oder XRechnung aus freigegebenen Rechnungsdaten und validiert technisch. Kein Peppol- oder Behördenportal-Versand.
AuftragsbelegeAngebote, Rechnungen, Lieferscheine und Auftragsbestätigungen; besondere Rechnungstypen im höheren Umfang.Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein und normale Rechnung; keine vollständige Abschlags-, Anzahlungs-, Sammel- oder Schlussrechnungslogik.
Buchhaltung und BankingJe Version unter anderem Belegarchiv, Banking, UStVA, EÜR/GuV, BWA und Anlagenverwaltung.Nicht enthalten. Zahlung kann am Beleg verfolgt werden; kein automatischer Bankabgleich und keine Steueranmeldung.
Shop und PartnerOffizielle Seite nennt mehr als 140 Partner-Erweiterungen; Shopify-Anbindung ist als Funktion dokumentiert.Shopify und WooCommerce als lesende Quellen mit kontrolliertem Bestellimport; kein Marktplatznetzwerk und kein Rückschreiben.
WarenwirtschaftProdukte/Services und Partnerlösungen; konkreter Lagerumfang hängt von Erweiterung und Konfiguration ab.Artikel, Einkauf, Wareneingang, Bestand, Mehrlager, Retoure, Inventur, Pick & Pack und Auswertungen direkt im Produkt.
Regulärer PreisstandS 7,90 €, M 12,90 €, L 21,90 €, XL 32,90 € netto pro Monat; monatlich kündbar. Aktionspreise können zeitlich begrenzt niedriger sein.Während des Pre-Launch kostet der freigegebene Umfang 0 €. Keine Zusage für einen dauerhaft kostenlosen Volltarif.
Tariflogik verstehen

Nicht nur Einstiegspreise vergleichen

Der Einstiegspreis von Lexware Office S gehört zur Belegerfassung und zum Archiv. Für den typischen Ausgangsrechnungs-Intent beschreibt die offizielle Seite Version M mit Angeboten, (E-)Rechnungen und Mahnungen. L erweitert um Buchhaltung, EÜR und Umsatzsteuer; XL nennt unter anderem EU- und Abschlagsrechnungen sowie API. Für eine faire Kostenbetrachtung wird daher der Tarif verglichen, der den eigenen Muss-Prozess tatsächlich abbildet – nicht automatisch die kleinste Zahl auf der Seite.

Bei Invoify ist der freigegebene Umfang während des Pre-Launch kostenlos. Das ist ein zeitlich und produktseitig begrenzter Status, keine dauerhaft garantierte Preisstruktur. Eine seriöse Entscheidung bewertet deshalb zusätzlich Export, Einführungsaufwand, mögliche Partnerkosten, Buchhaltungsübergabe und den Aufwand für fehlende Spezialfunktionen. Ein niedriger Monatsbetrag kompensiert keinen Prozess, der jeden Tag manuelle Korrekturen erzeugt.

Auch scheinbar gleiche Funktionsnamen müssen im Test konkretisiert werden. „E-Rechnung“ kann Empfang, Lesen, Validieren, Erzeugen oder einen bestimmten Zustellweg meinen. „Shop-Anbindung“ kann Partner-App, direkten Connector, reinen Import oder bidirektionale Synchronisation bedeuten. „Mahnwesen“ kann manuelle Schreiben oder regelbasierte Automatik umfassen. Diese Ebenen gehören als einzelne Abnahmetests in die Auswahl.

  • Benötigte Lexware-Version anhand des echten Workflows bestimmt
  • E-Rechnung nach Empfang, Erzeugung, Validierung und Versandweg getrennt
  • Banking und Buchhaltung als Muss oder bewusste Systemgrenze geklärt
  • Partnerkosten und Datenrichtung der Shop-Anbindung geprüft
  • Spezialrechnungen wie Abschlag und Schluss separat getestet
  • Datenexport und Wechselmöglichkeit dokumentiert
Produktfit

Zwei unterschiedliche Wege durch denselben Geschäftsfall

Ein Dienstleister kann in Lexware Office Angebot, Rechnung, Zahlung, Belegerfassung und Buchhaltung eng zusammenführen. Das ist besonders wertvoll, wenn dieselben Personen die laufende Buchhaltung selbst vorbereiten und Bankbewegungen zuordnen. Die Steuerkanzlei kann auf ein etabliertes System und passende Übergaben zurückgreifen. Für Betriebe mit breiter Buchhaltungsanforderung ist diese Durchgängigkeit der zentrale Vorteil.

Invoify führt denselben Ausgangsfall vom Angebot über Annahme, Auftragsbestätigung und Rechnung bis zu Zahlungsstatus und Mahnung. Bei Handel oder Material kommen Lager, Einkauf, Wareneingang und Retoure hinzu. Die Buchhaltung wird nicht im Hintergrund simuliert: EÜR, UStVA, Anlagenverwaltung, automatischer Bankabgleich und Abschluss gehören nicht zum Leistungsversprechen. Das macht die Grenze verständlich, verlangt aber einen geplanten Übergabepunkt.

Für Shopdaten setzt Invoify auf einen lesenden Ansatz. Produkte und Bestellungen werden aus Shopify oder WooCommerce abgerufen; geeignete Bestellungen können als prüfbare Rechnungsentwürfe übernommen werden. Steuerfall, Adresse, Rabatt und Versand bleiben vor der Festschreibung kontrollierbar. Der Prozess ändert den Shop nicht und synchronisiert keinen Invoify-Bestand zurück. Wer bidirektionale Echtzeitbestände verlangt, braucht eine andere oder ergänzende Lösung.

Migration

Von Lexware Office zu Invoify wechseln

Es gibt derzeit keinen automatischen Lexware-Office-Migrationsassistenten in Invoify. Vor einem Wechsel werden deshalb offene Vorgänge, Pflichtarchive, Kontakte, Leistungen, Artikel und Nummernkreise inventarisiert. Buchhaltungs- und Steuerdaten bleiben in der dafür verantwortlichen Umgebung beziehungsweise werden nach fachlicher Vorgabe exportiert. Ein reiner Dokumentimport würde die zugrunde liegenden Buchungen und Nachweise nicht ersetzen.

Der Pilot beginnt mit einem klaren Stichtag und wenigen typischen Fällen: Standardrechnung, E-Rechnung, Zahlungserinnerung, wiederkehrender Vorgang und – falls relevant – Warenbewegung oder Shopbestellung. Das Team prüft Firmendaten, Steuereinstellungen, Empfängerfelder, Ausgabeformat, E-Mail, Zuständigkeit und Export. Erst nach dieser Abnahme wird der Nummernkreis im neuen System produktiv verwendet.

Wer Lexware Office für EÜR, UStVA, Banking oder die Zusammenarbeit mit der Steuerkanzlei nutzt, sollte diese Funktionen nicht durch Hoffnung ersetzen. Möglich ist ein bewusst getrennter Ablauf, sofern die Kanzlei und die eingesetzte Buchhaltungslösung die Übergabe akzeptieren. Ohne geklärten Empfänger für die Daten ist der Wechsel noch nicht fertig geplant.

Am besten für

Wann Lexware Office – und wann Invoify – passt

Lexware Office passt besser, wenn du Buchhaltung, Banking, Steueranmeldungen, spezielle Rechnungstypen, Steuerkanzlei-Zusammenarbeit und ein großes Partnerökosystem in einer etablierten Lösung bündeln möchtest. Die gestaffelten Versionen erlauben es, mit Belegerfassung zu starten und später Buchhaltungstiefe hinzuzunehmen.

Invoify passt besser, wenn der operative Ausgangsbeleg und optional die Warenwirtschaft im Vordergrund stehen. Der Produktfit ist besonders klar für Shopify-/WooCommerce-Händler mit kontrolliertem Import sowie kleine Betriebe, die Einkauf, Bestand, Retoure, Inventur und Rechnung verbinden, aber keine vollständige Buchhaltung in derselben Oberfläche führen wollen.

Bei Unsicherheit werden nicht 50 Häkchen verglichen. Nimm drei echte Geschäftsfälle, stoppe Zeit und dokumentiere jede manuelle Übergabe. Prüfe außerdem, welche Lösung bei einer Ausnahme transparent blockiert, statt einen plausiblen Standard zu raten. Genau dort zeigt sich langfristig mehr Qualität als im Funktionsnamen.

Nicht nur Monatsgebühr

Einführung, Partner und Systemgrenzen mitrechnen

Die monatliche Tarifzahl ist nur ein Teil der Entscheidung. Zuerst wird die Lexware-Version gewählt, die den echten Muss-Prozess abdeckt. Wer Angebote und Ausgangsrechnungen braucht, vergleicht nicht automatisch mit S; wer Buchhaltung und Umsatzsteuer benötigt, darf L oder einen passenden höheren Umfang nicht mit einem reinen Rechnungsworkflow gleichsetzen. Rabattaktionen werden getrennt von regulären Preisen dokumentiert.

Danach kommen Einführungs- und Betriebskosten: Stammdatenbereinigung, Nummernkreise, Vorlagen, Schulung, Partner-Erweiterungen, Export und Unterstützung der Steuerkanzlei. Eine Partnerintegration kann sehr sinnvoll sein, bringt aber eine weitere Vertragspartei, eigene Berechtigungen und mögliche laufende Kosten mit. Bei Invoify entstehen stattdessen bewusste Übergaben, weil Buchhaltung, Banking und bestimmte Spezialrechnungen nicht im Produkt enthalten sind.

Für einen fairen Dreimonatstest werden Korrekturzeit, manuelle Doppelerfassung, Rückfragen, fehlgeschlagene Importe und Zeit bis zur fertigen Rechnung gemessen. Zusätzlich wird notiert, welche Ausnahme nicht abbildbar war und welche Ersatzlösung gebraucht wurde. Ein günstiger Tarif mit dauernder Nacharbeit kann teurer sein als ein breiteres Paket; ein großes Paket kann umgekehrt unnötig sein, wenn seine Buchhaltungsfunktionen nie genutzt werden.

Die Exit-Frage gehört ebenfalls in den Test: Welche Kontakte, Artikel, Ausgangsbelege und Nachweise lassen sich exportieren, und welche Daten müssen aus rechtlichen oder betrieblichen Gründen im bisherigen System verbleiben? Ein Produktwechsel ist erst verantwortbar, wenn laufende Vorgänge, Archiv, Kanzlei-Übergabe und Zuständigkeit für alte Belege geklärt sind.

KostenblockIm Pilot erfassenEntscheidungsregel
Tarifregulärer Preis des tatsächlich benötigten Umfangskeinen Einstiegstarif mit einem breiteren Muss-Prozess vergleichen
EinführungDatenbereinigung, Vorlagen, Rollen, Schulung und Testfälleeinmaligen Aufwand mit Verantwortlichen und Termin belegen
IntegrationenPartnerkosten, Datenrichtung, Support und Fehlerwegjede zusätzliche Systemgrenze sichtbar machen
BetriebKorrekturzeit, Doppelpflege, Exporte und monatliche Kontrollenwiederkehrenden Aufwand über mehrere Monate messen
AusstiegExportumfang, Archiv und offene Vorgängekeine Auswahl ohne nachvollziehbaren Exit-Pfad
Transparenz

Quellen, Preisstand und Aktualisierung

Wettbewerberdaten wurden am 31. Juli 2026 gegen die offizielle Preis- und Versionsübersicht von Lexware Office geprüft. Dort werden die regulären Preise, die Tarifschwerpunkte und Funktionen einschließlich E-Rechnung, Auftragsbelegen, Banking und Partner-Erweiterungen beschrieben. Zeitlich begrenzte Rabattpreise sind nicht als Dauerpreis übernommen.

Invoify-Aussagen wurden gegen die implementierten Beleg-, E-Rechnungs-, Shop- und Warenwirtschaftsprozesse geprüft. Nächster turnusmäßiger Wettbewerber-Review: Oktober 2026. Lexware Office und lexoffice sind Marken ihrer jeweiligen Rechteinhaber; die Namen werden nur zur sachlichen Produktzuordnung verwendet.

Bewusste Grenzen und Prüfhinweise

  • Invoify ist kein Ersatz für Lexware-Office-Banking, EÜR, UStVA, Anlagenverwaltung oder vollständige Buchhaltung.
  • Es gibt kein automatisches Lexware-Office-Migrationswerkzeug in Invoify.
  • Invoify besitzt keinen Zahlungslink und keinen automatischen Bankabgleich im beschriebenen Umfang.
  • Wettbewerberpreise und Funktionen wurden am 31. Juli 2026 geprüft und werden quartalsweise aktualisiert.
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Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Lexware-Office-Alternative

lexoffice wurde in Lexware Office umbenannt. Viele Nutzer suchen weiterhin nach „lexoffice Alternative“, deshalb nennt die Seite beide Bezeichnungen.

Nein. Invoify kann den Rechnungs- und Warenwirtschaftsprozess abdecken, ersetzt aber keine vollständige Buchhaltung, EÜR, UStVA, Banking oder Anlagenverwaltung.

Die offizielle Preisseite beschreibt Version M für Angebote, (E-)Rechnungen und Mahnungen. S ist auf Belegerfassung und Archiv ausgerichtet. Stand: 31. Juli 2026.

Regulär nennt Lexware Office 7,90 € für S, 12,90 € für M, 21,90 € für L und 32,90 € für XL pro Monat netto. Zeitlich begrenzte Rabatte können abweichen.

Wenn Ausgangsbelege, E-Rechnung, Shopify/WooCommerce und operative Warenwirtschaft wichtiger sind als eine integrierte Finanzbuchhaltung.

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